Unterkategorie

Suchbegriff: Kryptowährungs- und Blockchain-Vorschriften

Der Gouverneur der South African Reserve Bank, Lesetja Kganyago, warnt davor, dass Stablecoins erhebliche Risiken für die Finanzstabilität darstellen und „zerbrechen“ könnten, und betont dabei seine Bedenken hinsichtlich ihrer strukturellen Solidität und ihres Potenzials, Devisenkontrollen zu umgehen. Der Bericht der Zentralbank für 2025 stellte eine rasche Verbreitung von Kryptowährungen in Südafrika mit 7,8 Millionen Nutzern und wachsenden Handelsvolumina für Stablecoins fest und unterstrich die Notwendigkeit strengerer regulatorischer Rahmenbedingungen, um systemische Risiken zu verhindern.
Der Ökonom Peter Bofinger kritisiert das Projekt der Europäischen Zentralbank zum digitalen Euro scharf und argumentiert, dass es unnötigerweise mit den Geschäftsbanken konkurriere und keine klaren Vorteile für die Verbraucher biete. Im Gegensatz dazu verteidigt EZB-Architekt Ulrich Bindseil die Initiative als notwendig für die europäische Souveränität im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs gegenüber dominanten US-Unternehmen. Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage, ob die EZB sowohl die Infrastruktur als auch die Währung aufbauen sollte, wobei Bofinger stattdessen private Lösungen wie die Schweizer App Twint bevorzugt.
Der Artikel untersucht den unregulierten Milliardenmarkt für den Handel mit virtuellen Gegenständen, sogenannten „Skins“, in Videospielen wie Counter-Strike 2, wo kosmetische Gegenstände Millionen wert sein können. Obwohl sie bei Spielern wegen ihrer Personalisierungsmöglichkeiten und als Statussymbole beliebt sind, bewegt sich dieser Handel in einer rechtlichen Grauzone. Schweizer Steuerexperten warnen, dass der Verkauf hochwertiger Skins Steuerhinterziehung darstellen kann, wenn er nicht ordnungsgemäß deklariert wird. Der Markt verzeichnete im letzten Jahr einen Wertverlust von 2,5 Milliarden Dollar, was seine Volatilität und wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht.
Der Artikel befasst sich mit dem milliardenschweren Markt für den Handel mit virtuellen Kosmetikartikeln (Skins) in Videospielen, insbesondere Counter-Strike 2. Er erörtert, wie diese digitalen Vermögenswerte einen Wert von mehreren Millionen Dollar erreichen können und durch Handelsplattformen von Drittanbietern ein lukratives Geschäft schaffen. Der Artikel hebt das Fehlen klarer regulatorischer Rahmenbedingungen in der Schweiz, die steuerlichen Auswirkungen für Gamer und die rechtliche Unklarheit hinsichtlich der Eigentumsrechte an diesen digitalen Artikeln hervor. Experten warnen, dass der Handel mit hochwertigen Skins eine Steuererklärung erforderlich machen kann und bei nicht ordnungsgemäßer Meldung eine Steuerhinterziehung darstellen könnte.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, erläutert in einem Interview mit der Cyprus News Agency die Vorteile und den Zeitplan für den digitalen Euro. Er betont, dass der digitale Euro eine einfache und kostengünstige Zahlungslösung für Bürger und Unternehmen in ganz Europa darstellen wird, von der insbesondere kleine Volkswirtschaften wie Zypern profitieren werden. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die Offline-Funktionalität, der Schutz der Privatsphäre, geringere Transaktionskosten für Händler und eine verbesserte Widerstandsfähigkeit des europäischen Zahlungssystems. Die EZB strebt die gesetzliche Verabschiedung bis Ende 2026 und die vollständige Ausgabe bis Mitte 2029 an, mit Maßnahmen zur Gewährleistung der Finanzstabilität, darunter Nichtverzinsung und Haltebeschränkungen, um Abflüsse von Bankeinlagen zu verhindern.
INTERPOL-Generalsekretär Valdecy Urquiza wurde mit dem John O'Driscoll Memorial Award for International Co-Operation 2026 ausgezeichnet, in Anerkennung seiner Verdienste im weltweiten Kampf gegen Finanzkriminalität. Die Auszeichnung wird im Rahmen des European Anti-Financial Crime Summit, an dem über 800 Führungskräfte aus den Bereichen Bankwesen, Fintech und Strafverfolgung teilnehmen, im Dublin Castle verliehen. Urquiza zeigte sich geehrt und hob die gemeinsamen Anstrengungen von INTERPOL und den Mitgliedsländern bei der Bekämpfung der Finanzkriminalität hervor.
Eine Rezension des Buches „Money Laundering and Crypto-Assets: A Socio-Technical Approach to Financial Intelligence” von Dr. Steven Meighan, das eine eingehende Analyse der Trends im Bereich der Krypto-Geldwäsche liefert und die irische Finanzermittlungsstelle als Fallstudie vorstellt. Das Buch bietet praktische Einblicke für Compliance-Experten und Strafverfolgungsbehörden und kombiniert empirische Forschung mit interdisziplinärem Fachwissen in den Bereichen Informatik, Recht und Polizeiarbeit, um die Herausforderungen der Regulierung von Krypto-Assets bei der Prävention von Finanzkriminalität anzugehen.
Europa sucht aufgrund von Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität und nationaler Sicherheitsrisiken zunehmend nach Alternativen zu US-amerikanischen Technologieprodukten in den Bereichen Cloud-Dienste, Messaging und Software. Regierungen und Experten drängen auf europäische Lösungen, beispielsweise durch Initiativen wie den Ersatz von Microsoft-Produkten durch Open-Source-Software in öffentlichen Verwaltungen. Zwar gibt es europäische Alternativen, doch gehören höhere Kosten und geringerer Komfort zu den Herausforderungen. Die Debatte spiegelt die wachsenden geopolitischen Spannungen und die Besorgnis über die übermäßige Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologieriesen bei kritischen Infrastrukturen wider.
UiPath hat WorkFusion übernommen, um seine agentenbasierten Automatisierungsfunktionen speziell für Finanzdienstleistungen zu stärken und Lösungen für die Einhaltung von Vorschriften zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, einschließlich AML- und KYC-Maßnahmen, durch KI-gestützte Workflow-Automatisierung und Risikominderung zu verbessern.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, präsentiert den digitalen Euro als strategische Initiative zur Stärkung des europäischen Zahlungsökosystems und der Währungshoheit. In seiner Rede skizziert er, wie der digitale Euro Verbrauchern, Händlern und Zahlungsdienstleistern Vorteile bieten und gleichzeitig die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungslösungen verringern würde. Das Projekt schreitet sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht voran, wobei angesichts geopolitischer Spannungen und des digitalen Wandels ein starker Schwerpunkt auf öffentlich-privaten Partnerschaften und der strategischen Autonomie Europas liegt.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.